Du liest die 6. RDinfo 09-2025 des Roten Kreuzes NÖ – schön, dass du da bist!
Alle Mitarbeitenden im Rettungsdienst leisten Großartiges – deshalb wollen wir dich mehrmals im Jahr direkt über Aktuelles in „unserem“ Rettungsdienst informieren und dich damit am Laufenden halten – das ist RDinfo! Oft gestellte Fragen, neue Entwicklungen, Updates – alles das, was dich bei deiner Tätigkeit unterstützt. Bei RDinfo handelt es sich um eine dienstliche Mitteilung des Roten Kreuzes NÖ direkt für dich.
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Als Erweiterung der Hilfestellung für alle Sanitäter:innen führen wir im RDmed ab sofort zusätzlich zu den bekannten Behandlungsleitlinien organisatorische Leitlinien (OLL) ein. Diese dienen dir als interaktives Nachschlage- & Vorbereitungswerk für spezielle Einsatzsituationen.
Die OLLs werden künftig bedarfsorientiert erweitert - Rückmeldungen können ebenfalls über das Rückmeldetool eingemeldet werden.
Dringlichkeitseinschätzung
Mit der neuen OLL „Dringlichkeitseinschätzung“ schaffen wir eine klare Struktur für die sogenannten Best Point of Service-Entscheidungen und stellen gleichzeitig die rechtliche Absicherung für unsere Sanitäter:innen sicher. Solche Entscheidungen sind im Alltag nichts Neues: Allein im Jahr 2024 haben unsere RTWs bei rund 26.000 Patient:innen nach Untersuchung oder Behandlung auf einen Transport verzichtet und sie stattdessen an andere Gesundheitsdienstleister verwiesen.
Neu ist, dass wir unseren Sanitäter:innen nun mit RETTS ein zertifiziertes Medizinprodukt zur Verfügung stellen, das diese Entscheidungen auf eine fundierte Basis stellt.
Ablaufgrafik OLL Dringlichkeitseinschätzung
RETTS ist eine App-Anwendung auf den Fahrzeugtablets, die das medizinische Risiko von Patient:innen einschätzt und dieses einer Dringlichkeitsstufe zuordnet (ROT – ORANGE – GELB – GRÜN – BLAU). In Verbindung mit der organisatorischen Leitlinie ‚Dringlichkeitseinschätzung‘ können Sanitäter:innen künftig noch sicherer entscheiden, ob ein sofortiger Transport in eine Gesundheitseinrichtung notwendig ist oder ob ein Besuch bei der Hausärztin bzw. dem Hausarzt am nächsten Tag zweckmäßiger ist.
ℹ️ Hier gehts zur gesamten OLL - Dringlichkeitseinschätzung
Details zu den dafür vorgesehenen Bildungselementen und der MPG-Unterweisung findest du weiter unten.
Aufbauend auf der OLL Dringlichkeitseinschätzung kommen zwei weitere organisatorische Leitlinien zu tragen. In den OLLs Untersuchung/Behandlung ohne Transport sowie Patient:in verweigert Behandlung/Transport wird die Vorgehenweise solcher Situationen konkretisiert.
Untersuchung/Behandlung ohne Transport
Ablaufgrafik OLL Untersuchung/Behandlung ohne Transport
ℹ️ Hier gehts zur gesamten OLL - Untersuchung/Behandlung ohne Transport
Patient:in verweigert Behandlung/Transport
Ablaufgrafik OLL Patient:in verweigert Behandlung/Transport
Zur Einführung von RETTS wird LeoDok erweitert. Neu hinzu kommt ein eigenes Protokoll „RETTS“ zur Dokumentation der Dringlichkeitseinschätzung. Zusätzlich stehen werden ab kommender Woche von Notruf Niederösterreich zwei Sonderprotokolle für „Untersuchung/Behandlung ohne Transport“ sowie „Patient:in verweigert Behandlung/Transport“ zur Verfügung gestellt, um Belassungen und Reversfälle detaillierter abzubilden.
Im Gegenzug wird das bisherige Reversformular aus der Transportdokumentation entfernt. Danke für die Zusammenarbeit und Umsetzung an Notruf Niederösterreich.
RDaktuell Onlineveranstaltung „Best Point of Service – Dringlichkeitseinschätzung im RKNÖ“
Zur Einführung laden wir zu einem Live-Event (RDaktuell) ein, in dem u.a. die Hintergründe der neuen Dringlichkeitseinschätzung im RKNÖ vorgestellt werden. Natürlich wird es dabei auch Gelegenheit geben, Fragen zu stellen. Neben dem Themenfeld der Dringlichkeitseinschätzung wird es auch Informationen zur Forschung im Bereich Schmerztherapie sowie Updates zu den Fahrzeugausstattungen geben.
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den Updates im Bereich der Behandlungsleitlinien im Roten Kreuz Niederösterreich. Die Anpassungen wurden vom CPAC auf Grundlage zahlreicher Rückmeldungen aller Sanitäter:innen sowie aktueller wissenschaftlicher Leitlinien entwickelt.
Viele Mitarbeiter:innen nutzen die Rückmeldekanäle an die Abteilung Einsatzdienste bzw. das Chefarztreferat, um Unklarheiten aufzuzeigen oder Verbesserungen vorzuschlagen. Wir sind stolz darauf, eine offene Kommunikationskultur zu pflegen und schätzen eure Rückmeldungen sehr – nicht zuletzt, weil sie zur Erhöhung der Sicherheit im Einsatz beitragen. Fehler werden schneller erkannt und die Behandlungsleitlinien dadurch kontinuierlich klarer und präziser.
Wir wünschen euch viel Freude bei der Anwendung!
Krampfanfall Kinder
In der Behandlungsleitlinie BLL Krampfanfall (Kinder) wurden die Kriterien zur Auswahl des geeigneten Arzneimittels für Kleinkinder und Säuglinge präziser beschrieben. Zusätzlich sind bei jedem Arzneimittel nun mögliche Alternativen angegeben, falls das bevorzugte Medikament nicht eingesetzt werden kann.
ℹ️ Hier gehts zur aktualisierten Behandlungsleitlinie
Unstillbare Blutung
Blutdruck-Zielwerte: bei lebensbedrohlicher unstillbarer Blutung ist im Rahmen der permissiven Hypotension 80 mmHg (systolisch) als Zielwert anzustreben (Quelle: S3-Leitlinie u.a.). Bisher war hier aufgrund eines Tippfehlers “90 mmHg” zu lesen.
ℹ️ Hier gehts zur aktualisierten Behandlungsleitlinie
Atem-Kreislauf-Stillstand (ALS)
Im Universitätsklinikum St. Pölten gab es eine Anpassung der Einschlusskriterien von eCPR Patient:innen. Diese Adaptierung ist nun auch in der Behandlungsleitlinie dargestellt.
Nachfolgende Kriterien haben sich geändert:
ℹ️ Hier gehts zur aktualisierten Behandlungsleitlinie
Dienstanweisung der LGA zur prähospitalen Schlaganfallversorgung
Die Landesgesundheitsagentur hat in einem Schreiben an alle relevanten Stakeholder festgehalten, dass alle Patient:innen mit Verdacht auf akuten Schlaganfall in die in kürzester Zeit erreichbare Stroke Unit gebracht werden sollen, wo die weitere Abklärung (Thrombolyse, Thrombektomie, neurochirurgische Intervention…) erfolgt.
Um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, müssen wir als Sanitäter:innen eine AVN-Buchung und eine telefonische Ankündigung durchführen. Bei der telefonischen Ankündigung handelt es um eine Ankündigung, dass die Rettung mit einem Verdacht auf Schlaganfall kommt - nicht um eine Anfrage! Der Verdacht auf Schlaganfall mit entsprechender AVN-Buchung alleine rechtfertigt das Anfahren eines KH mit Stroke Unit. Eine Zusage, Zustimmung oder Ähnliches seitens des KH ist nicht erforderlich!
Unsere Behandlungsleitlinie Schlaganfall (Erwachsene, Kinder) entspricht bereits allen Anforderungen und bleibt unverändert!
Start des Forschungsprojekts “APSS+”
Schlaganfälle der sogenannten “hinteren Zirkulation” werden oft zu spät als solche erkannt und erhalten daher seltener eine akute und effektive Therapie. Die Studie “APSS+” von Matz et al. (Universität für Weiterbildung Krems gemeinsam mit LGA, RKNÖ u.a.) untersucht, ob eine Erweiterung des APSS (Austrian Prehospital Stroke Scale) um weitere Untersuchungen die Erkennung verbessern kann. Dazu werden in der ersten Phase bei insgesamt 3.000 Patient:innen die Rettungsdienstdokumentationen (=initialer APSS durch Sanitäter:innen erhoben) mit der klinischen Diagnose verglichen. Diese Phase läuft seit 21.07. Bitte trage zu einer guten Datenqualität bei, indem du bei Patient:innen mit Verdacht auf Schlaganfall den APSS korrekt erhebst und dokumentierst.
Alle Änderungen sind mit der Veröffentlichung auf RDmed am 16.09.2025 gültig. Aufgrund der Art der Änderungen ist keine Übergangsfrist notwendig.
Scope of Practice Matrix
Mit der Scope of Practice Matrix stellen wir im Roten Kreuz Niederösterreich transparent den Kompetenzrahmen der Sanitäter:innen dar. Je nach Qualifikation sind andere Behandlungen, Maßnahmen oder Arzneimittel freigegeben.
Änderungen
Folgende Anpassungen werden in der Scope of Practice Matrix und den Maßnahmenbeschreibungen auf Grund von Rückmeldungen bzw. neuen Entwicklungen umgesetzt:
Scope of Practice Matrix
Folgende Punkte wurden der Scope of Practice Matrix hinzugefügt:
Maßnahmenbeschreibungen
Neuerungen:
Folgende neue Maßnahmenbeschreibungen wurden hinzugefügt:
ℹ️ Hier gehts zur Scope-of-Practice Matrix
Anpassung Ausstattung
Hinsichtlich der Ausstattung werden insbesondere im RTW Änderungen vorgenommen. Ein Großteil dieser basiert auf Rückmeldungen aus der Praxis mithilfe des Rückmeldetools - dafür möchten wir euch ein herzliches DANKESCHÖN für die hohe Compliance hinsichtlich der Rückmeldungen und deren Qualität aussprechen.
Überblicksartig werden folgende Änderungen vorgenommen:
Für die Anpassung der RTW/KTW besteht dann eine Übergangsfrist bis 31.12.2025, in der die Umstellung umgesetzt wird.
ℹ️ Details sind den aktuellen Ausstattungshandbüchern und dem Änderungsverzeichnis zu entnehmen.
NFS-Praktikum neu
In den vergangenen Jahren war es für viele NFS-Praktikant:innen eine Herausforderung, die bisher vorgeschriebenen 30 Versorgungen mit notärztlicher Beteiligung zu absolvieren. Mit der Einführung der Dringlichkeitseinschätzung im Roten Kreuz Niederösterreich steht uns nun ein praxistaugliches Instrument zur Verfügung, um die geforderte Zahl qualifizierter Notfallversorgungen sicherzustellen – unabhängig davon, ob ein:e Notärzt:in anwesend ist.
Künftig wird im NFS-Praktikum die Absolvierung einer bestimmten Anzahl von Einsätzen unterschiedlicher Dringlichkeitsstufen (ROT – ORANGE – GELB – GRÜN – BLAU) vorgesehen. Damit garantieren wir, dass alle Notfallsanitäter:innen während ihrer Ausbildung Erfahrungen mit Patient:innen unterschiedlichen Risikos sammeln – stets unter Anleitung eines Praxisanleiters. Da durch die neue Regelung praktisch jeder Einsatz als dokumentierte Versorgung zählt, wird die erforderliche Zahl von Versorgungen von bisher 30 auf künftig 45 angehoben.
Zusätzlich treten folgende Anpassungen in Kraft:
Die neuen Vorgaben kommen erstmals im NFS-Kurs „Teilzeit 2025/26“ zur Anwendung, der am 4.10. startet. Die Teilnehmer:innen erhalten am ersten Kurstag ihr neu gestaltetes Ausbildungsbuch. Daher wurden bei den letzten NFS-Einstiegstests keine Ausbildungsbücher mehr ausgegeben.
Für bereits laufende NFS-Praktika gibt es eine Übergangsregelung, die sicherstellt, dass auch diese Praktikant:innen von den neuen Regelungen profitieren können.
PEPPER-Studie – die nächsten Schritte
Die erste Runde unserer PEPPER-Studie zur retrospektiven Evaluation der Schmerztherapie hat dank der großen Beteiligung vieler Sanitäter:innen gute Ergebnisse gebracht, die gerade ausgewertet werden - vielen Dank dafür!
Jetzt startet eine zweite Runde: Unsere NFS werden - zeitlich befristet bis zum Erreichen ausreichender Fallzahlen - einen Fragebogen zu jeder durchgeführten Schmerztherapie ausfüllen. Im Ampullarium wird ab dem Startzeitpunkt dazu als Reminder ein Flyer mit QR-Code zu finden sein. Die Ergebnisse dieser Studie werden wissenschaftlich ausgewertet und unmittelbaren Einfluss auf künftige Entwicklungen im Rettungsdienst nehmen.
Ambulanzdienste - Tätigkeit in anderen Landesverbänden
Alle Unterstützungsleistungen anderer Landesverbände werden zentral und ausschließlich über die Abteilung Einsatzdienste koordiniert.
Wenn seitens der Einsatzführung vor Ort keine gesonderten Vorgaben erteilt oder Verbote ausgesprochen werden, gilt das, was im Rahmen der Ausbildung vermittelt bzw. für die rettungsdienstlichen Praxis festgelegt wurde – insbesondere hinsichtlich Behandlungsleitlinien, Arzneimittelliste und Scope-of-Practice-Matrix des RKNÖ. Voraussetzung dafür ist, dass das RKNÖ eine allgemeine Freigabe erteilt hat. Diese Freigabe ermöglicht es auch, dass die RKNÖ-Regelungen überregional gelten können – allerdings immer unter Berücksichtigung und in Abstimmung mit den Vorgaben der jeweiligen Einsatzführung vor Ort. Bei Unsicherheiten ist stets die Klärung mit der Führung vor Ort einzuholen.
Parallel zur Weiterentwicklung im Rettungsdienst stellen wir in der Aus- & Fortbildung unserer Sanitäter:innen zielgruppenorientierte Bildungsangebote zur Verfügung. Seit Beginn des Jahres stehen nachfolgende Elemente neu zur Verfügung.
Die Einführung der Dringlichkeitseinschätzung mit dem Medizinprodukt RETTS wird von gezielten Bildungsmaßnahmen begleitet, um alle Sanitäter:innen bestmöglich vorzubereiten:
E-Learning
Ein umfassendes E-Learning Modul vermittelt die verpflichtende MPG-Einschulung zu RETTS und behandelt zentrale Themen wie Bedüfnisse unserer Patient:innen, Identifikation des Best point of Service, Behandlungsentscheidungen im Rettungsdienst aus rechtlicher Sicht, Dokumentation im Rettungsdienst, Einschulung Dringlichkeitseinschätzung und RETTS. Dieses E-Learning steht allen Sanitäter:innen zur Verfügung und ist Voraussetzung für die Anwendung von RETTS im Einsatz.
Die Absolvierung dokumentiert die MPG-Einweisung und wird mit 4 Fortbildungsstunden für Sanitäter:innen angerechnet.
Onlinesprechstunde
In Onlinesprechstunden hast du in den kommenden Monaten die Möglichkeit, direkt mit einem Mitglied des Projektteams deine Fragen zur Dringlichkeitseinschätzung zu klären.
Aktuell laufen folgende Forschungsprojekte, bei denen Sanitäter:innen zur Teilnahme mittels Online-Fragebogen eingeladen sind. Deine Teilnahme lässt die Perspektive von Sanitäter:innen in die Forschung einfließen.
Versorgungsqualität im deutschsprachigen Rettungsdienst anhand von Qualitätsindikatoren Hochschule Döpfer, Rettungswissenschaften
Wie gut ist die Versorgung im Rettungsdienst wirklich?
Der Rettungsdienst im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein) ist durch eine erhebliche strukturelle und operative Heterogenität gekennzeichnet, die auf unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen und Richtlinien zurückzuführen ist. Diese Fragmentierung erschwert eine standardisierte Patientenversorgung und eine umfassende Qualitätsbewertung in der gesamten Region. Diese Studie von Forscher:innen aus Österreich und Deutschland zielt darauf ab, messbare Unterschiede in der RD-Struktur und der Patientenversorgungsqualität anhand der Erfahrung der Sanitäter:innen sichtbar zu machen. Mit der Bitte, die Umfrage über Bundesländergrenzen hinweg zu streuen und einem großen Dank an diejenigen die sich schon beteiligt haben.
EmoRett - Emotionsregulation im Rettungsdienst: Strategien und ihr Einfluss auf die Lebenszufriedenheit Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Medizin (Arbeitsmedizin)
Der Bereich Arbeitsmedizin der Otto–von–Guericke-Universität Magdeburg sucht Mitarbeiter:innen des Rettungsdienstes für die Teilnahme an einer Studie zu Emotionsregulation im Rettungsdienst. Die Forschungsergebnisse sollen zeigen, wie Rettungsdienstmitarbeiter:innen geschlechterspezifisch ihre Emotionen wahrnehmen und verarbeiten. Auf diese Weise kann ein Beitrag zur Erarbeitung individualisierter Präventionsmaßnahmen geleistet werden, welche die psychische Gesundheit und Lebenszufriedenheit gezielt fördert.
Save the date
Anlässlich der Veröffentlichung der aktualisierten ERC-Guidelines 2025 werden wir am 5. November ab 19.00 Uhr die nächste RDaktuell Ausgabe veranstalten. Thema: Erkenntnisse ERC-Guidelines 2025 📅 Termin: Mi, 05.11.2025 ab 19:00 Uhr
Die Einladungsmail mit Anmeldung folgt im Herbst.
Die Weiterentwicklung im Rettungsdienst des Roten Kreuzes Niederösterreich funktioniert nicht ohne das Zusammenspiel von verschiedenen Menschen.
Zunächst ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter:innen im Rettungsdienst für euer tägliches Engagement, den Fokus auf patientenorientierte Versorgung sowie die Rückmeldungen bei Problemstellungen. Nur gemeinsam können wir die Schritte zur stetigen Weiterentwicklung setzen!
Ein Danke an alle beteiligten Mitarbeiter:innen bei der Umstellung und Ausarbeitung der Neuerungen sowie Updates.
Wolfgang Frühwirt, Landesrettungskommandant Berndt Schreiner, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst